Wald der Affen – ein variables Vergesellschaftungsmodell

Ein besonderes Erlebnis für die Besucher und eine Lebensraumbereicherung für die Affen könnte eine Teilvergesellschaftung der Meerkatzen, Mangaben und Mandrills mit den Arten auf angrentenden Anlagen darstellen.

Um dies zu ermöglichem wird ein System aus variabel verbind- und trennbaren Drahtnetztunneln durch die Bäume des Themenbereichs verlegt, über die die Affen von einer Anlage auf die andere wechseln können. So verbunden werden sollen:

  • Gorilla-Busch
  • Meerkatzen-Insel
  • Waldantilopen-Anlage
  • Mandrill-Anlage
  • Rotbüffel-Tal

Rotbüffel- und Waldantilopen-Anlage müssen dazu zusätzlich mit Elektrozäunen gesichert werden.

Abhängig von der Verträglichkeit der Arten untereinander und unter Berücksichtigung der jeweilen sozialen Situation in den Gruppen (Jungtieraufzucht etc.) wären folgende, täglich wechselnde Kombinationen denkbar:

  • Roloway-Meerkatzen von der Meerkatzeninsel zum Gorilla-Busch, zur Mandrill-Anlage und zum Waldbüffel-Tal.
  • Weißscheitelmangaben vom Gorilla-Busch zur Waldantilopen-Anlage und zur Mandrill-Anlage.
  • Mandrills von der Mandrill-Anlage zur Waldantilopen-Anlage (zur Sicherheit der der Ducker diese dann im Absperrgehege) und zum Waldbüffel-Tal.