Äquatorium Halle II – Innenanlagen Sunda

Schopfgibbon-Gehege

Das Innengehege der Schopfgibbons entsteht durch eine Vergößerung des westlichen Käfigs in Halle II. Zusätzliche stehen den Gibbons die Absperrkäfige zur Verfügung. Der Außenkäfig wird auf der Besucherfläche im Gebäudewinkel um eine Drahtnetzvoliere erweitert. Im Innen- wie im Außenbereich verbindet jeweils ein Laufgang das Gibbon-Gehege mit dem Orang-Utan-Gehege.

Languren-Gehege

Der östliche Käfig der Halle II wird entlang der nördlichen Wand in den Besucherraum hinein erweitert, so dass ein L-formiges Innengehege ensteht. Im Übergangsbereich zur Halle I schließt sich daran eine Voliere für Spitzhörnchen an. Im Außenbereich wird auf der Besucherfläche vor dem Außenkäfig eine Drahtnetzvoliere errichtet. Die Languren nutzen außerdem die Absperrkäfige dieses Komplexes. Das Innengehege ist über Laufgänge mit dem Orang-Utan-Innengehege verbunde.

Freifliegende Vögel

Eine Auswahl asiatischer Hühner-, Tauben- und Sperlingsvogelarten wird freifliegend im Äquatorium gehalten.